ACAT ist eine ökumenische Vereinigung, welche :

  • gegen die Folter kämpft
  • gegen die Todesstrafe kämpft
  • das Recht auf Asyl verteidigt


Das ACAT-Netzwerk - 1974 in Frankreich gegründet - setzt sich ein um :

  • überall in der Welt die Behörden zu interpellieren
  • unannehmbare Zustände anzuprangern
  • Opfer zu unterstützen
  • Erziehungsarbeit in Menschenrechten zu leisten
  • es gibt 28 nationale ACATs weltweit


Jedes Jahr nimmt dank unseres Eingreifens der Leidensweg von einigen hundert Menschen ein Ende.


...ohne diskriminatorische Ideologie ethnischer oder religiöser Art. Sie kämpft gegen die Todesstrafe und verteidigt das Asylrecht.


Die Folteropfer...

 

Was haben sie getan?

Sie denken nicht wie vorgeschrieben. Sie beten nicht zum selben Gott. Sie haben nicht die richtige Hautfarbe. Sie widerstehen der Unterdrückung.
In ungefähr der Hälfte aller Länder der Welt werden politische Oppositionelle, Menschenrechtsverteidiger, Straffällige, einfache Bürger gefoltert. Manchmal verschwinden sie für immer.

 

Was macht man mit ihnen?

Die Folterknechte entblößen, schlagen, vergewaltigen, setzen unter Elektroschock Tagelang, wochenlang, monatelang..., manchmal bis zum Tod.
Für die, die überleben, bleiben Angst, Scham, Demütigung...

 

Was kann man also tun?

Zeugnis ablegen: für die, die zum Schweigen gebracht werden sollen.
Handeln: Freilassungen, gerechte Gerichtsverfahren, die Einstellung der Misshandlungen fordern.
Beten: für die Gefolterten sowie für die Folterknechte.